"Ginko" - ist nämlich ein Japanisches Wort. Aber es heißt "Bank" (= wo man sein Geld einlagert, nicht die Bank zum sitzen...).

Der Baum heißt "銀杏" (=ichô). Und von den 銀杏 gibt es hier Millionen, welch Untertreibung, Milliarden!
Besonders im Herbst (siehe vorheriger Blogeintrag) ist die Farbenpracht ein voller Genuss - ich kann mich nicht erinnern, in Europa jemals so ein schönes Gelb gesehen zu haben.
Die "Koyo"-Zeit (= ein paar Wochen im Jahr, zwischen September und Dezember - langsam vom Norden nach Süden wandernde Verfärbung der Blätter) ruft, und jeder Japaner und Nicht-Japaner folgt. Bei schönem Wetter sind die berühmtesten Plätze überfüllt und es werden Unmengen an Fotos des Naturschauspiels geschossen.

Gestern zum Beispiel ging es zur Besteigung des "Takaosan" - der Hausberg Tôkyô's.
Und mit Schrecken musste ich mal wieder feststellen - ich bin zu groß für dieses Land... ;).

Der Baum heißt "銀杏" (=ichô). Und von den 銀杏 gibt es hier Millionen, welch Untertreibung, Milliarden!
Besonders im Herbst (siehe vorheriger Blogeintrag) ist die Farbenpracht ein voller Genuss - ich kann mich nicht erinnern, in Europa jemals so ein schönes Gelb gesehen zu haben.
Die "Koyo"-Zeit (= ein paar Wochen im Jahr, zwischen September und Dezember - langsam vom Norden nach Süden wandernde Verfärbung der Blätter) ruft, und jeder Japaner und Nicht-Japaner folgt. Bei schönem Wetter sind die berühmtesten Plätze überfüllt und es werden Unmengen an Fotos des Naturschauspiels geschossen.


"Berg" ist lieb - 599m ist er hoch.
Und trotzdem recht anstrengend (vorallem der Abstieg, da wir nicht den gepflasterten Weg nahmen, sondern uns durch das nasse und rutschige Unterholz gewagt haben). Aber - es hat sich gelohnt, wenn auch die Koyo-Zeit hier schon fast wieder vorbei ist...
Und trotzdem recht anstrengend (vorallem der Abstieg, da wir nicht den gepflasterten Weg nahmen, sondern uns durch das nasse und rutschige Unterholz gewagt haben). Aber - es hat sich gelohnt, wenn auch die Koyo-Zeit hier schon fast wieder vorbei ist...
